Coronavirus und psychische Gesundheit

Hier entsteht eine Übersicht zur Unterstützung der psychischen Gesundheit in der ausserordentlichen Lage.

  • Beachten Sie die beiden schon länger laufenden nationalen Kampagnen zur psychischen Gesundheit: Wie geht's dir? für die Deutschschweiz und santéPsy für die lateinische Schweiz.
  • Ebenso den kurzen psychologischen Taschenführer für schwierige Zeiten aus dem Tessin (in italienisch).

 

Im Weiteren:

Was brauchts derzeit ganz allgemein, um psychisch gesund zu bleiben?

  • "Wir müssen die Befriedigung unserer Grundbedürfnisse jetzt viel bewusster einplanen. Wichtig sind: Gesundes Essen und Trinken, ausreichend Schlaf, regelmässige Bewegung und Frischluft. Ausserdem brauchts eine gute Balance zwischen Arbeits- und Erholungsphasen. Arbeit kann hier alles Mögliche bedeuten – auch Pflanzen umtopfen oder eine neue Sprache lernen. Und dann ist natürlich der soziale Austausch mit anderen Menschen essentiell, kombiniert mit Me-Time. Aktuell ist es sicher sinnvoll, sich zuhause regelmässig zusammenzusetzen. Da überlegt man dann, was gut lief und was nicht – und was man am nächsten Tag anders machen könnte. Wer allein wohnt, macht es einfach für sich im Kopf. Empfehlenswert sind ganz konkrete Strukturen, also zum Beispiel: Nachdem ich meine Mails gecheckt habe, mache ich fünf Minuten Pause. Oder: Immer um 15 Uhr treffen wir uns auf einen Kafi in der Küche"
    (Quelle: Friday Magazine)