70 Prozent der Eltern mit peripartalen psychischen Belastungen erhalten am Arbeitsplatz kaum oder keine Unterstützung. Jede vierte betroffene Person kündigt deshalb das Arbeitsverhältnis. Das zeigt eine neue Studie von Periparto Schweiz und der Ostschweizer Fachhochschule OST zur Situation in der Schweizer Arbeitswelt. Die Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig präventive und gesundheitsförderliche Massnahmen im Arbeitsumfeld sind, etwa sensibilisierte Führungskräfte, flexible Wiedereinstiegsmodelle und klare Ansprechpersonen. Frühzeitige Unterstützung stärkt nicht nur die psychische Gesundheit von Eltern, sondern hilft Unternehmen auch, Fachkräfte langfristig zu erhalten.
Mehr zur Studie erfahren Sie auf der neuen Periparto-Website oder in diesem Video, in dem eine ehemals Betroffene ihre Situation beschreibt.