Rückblick auf die «Rencontre Intercantonale Latine» (RIL) in der Romandie : « Genre, santé psychique et addiction : diversité et leviers d’action »

Die RIL wird vom BAG, von Gesundheitsförderung Schweiz und der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren in Zusammenarbeit mit der GREA (Groupement Romand d'Études des Addictions) getragen. Am 28. April 2026 nahmen mehr als 70 Fachleute aus der Romandie daran teil.


Der Vortrag von Francesca Arena über die historische Entwicklung der psychoaktive Substanzen und deren geschlechtsspezifischen Aspekte sowie vier Workshops ermöglichten es den Teilnehmenden, geschlechtsspezifische Gesundheitsaspekte besser zu verstehen, Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen und Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention zu erkunden.

Die verschiedenen Workshops haben die Auswirkungen sozialer Repräsentationen und einer geschlechtsspezifischen Sozialisation auf die psychische Gesundheit und die Gesundheit im Allgemeinen deutlich gemacht. Es wurden Ansätze diskutiert, darunter die Stärkung psychosozialer Kompetenzen, die Autonomie der Menschen, ihre Handlungsfähigkeit und, im Zusammenhang mit KI, die kognitive Souveränität. 

Die Zusammenfassung des Treffens und die Präsentationen werden für alle zugänglich sein.